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Kinderhort St. Bartholomäus besucht Bienenlehrpfad

Der Kinderhort St. Bartholomäus hat im Zuge einer Exkursion einen Ausflug zum Bienenlehrpfad in Neustift unternommen. Dort wartete bereits Christian Schober und erklärte den Hortkindern alles Wissenswerte über Bienen. Von Drohnen, Arbeiterinnen und Königinnen bis hin zu Honig, Gelee Royal und Propolis erhielten die Jungen und Mädchen viele Informationen. Dann wurde es besonders interessant, denn es durfte ein Bienenkasten von innen begutachtet werden. Die Kinder waren besonders erstaunt, wie emsig die Tiere arbeiten und wie viele Kilometer sie zurücklegen, bis ein Glas Honig zustande kommt. Zum Schluss des lehrreichen Vortrags erhielten alle zur Stärkung noch Honigbrote. Veröffentlicht in der PNP am 26.09.19

Freudenhain summt

Durch die tatkräftige Unterstützung des Bienenzuchtvereins Passau e.V. und der Passauer Firma Simon (Objekteinrichtungen) kann nun mit Beginn des Frühjahrs auch am Gymnasium Freudenhain ein Bienenvolk aufgestellt werden. Damit wird ein lange gehegter Wunsch der Biologielehrer nun endlich Wirklichkeit – und die Schülerinnen und Schüler können unter Anleitung von Frau Schöttner miterleben, wie durch Bienenfleiß und Imkerkunst Honig hergestellt wird. Außerdem werden sie nachhaltig an die Wichtigkeit der Bienen für die Landwirtschaft erinnert.
Denn unabhängig davon, ob das aktuelle Volksbegehren, an dem man sich noch bis zum 13. Februar beteiligen kann, erfolgreich sein wird oder nicht, wird es auch weiterhin wichtig sein, die Bienen nicht zu vergessen. Sie sind nicht nur niedliche Randerscheinung, sondern die Grundlage natürlicher Wachstumsprozesse – und deshalb sollen ab diesem Frühjahr nicht nur Wildbienen, sondern auch Honigbienen im Park von Freudenhain summen.

Volksbegehren – Artenvielfalt

Ihr Recht, ihre Stimme, unsere Chance!

Stellen Sie sich vor, 10% aller Wiesen würden erst nach dem 15. Juni gemäht! Dann müssten wir ImkerInnen uns wohl keine Sorgen mehr um Trachtlücken im späten Frühjahr machen.

Stellen Sie sich vor, bis 2025 würden 20% der Agrarflächen ökologisch bewirtschaftet und bis 2030 schon 30%! Dann wären unsere Sorgen um vergiftete oder in ihrem Orientierungsvermögen gestörte Bienen sicher geringer als heute.

Ein Imkertraum in einem langen Winter? Keineswegs. Die Möglichkeit, diese Verbesserungen zu erreichen, ist aktuell so real wie nie zuvor. Dazu müssen sich aber 10% der bayerischen Wählerinnen und Wähler zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar 2019 in den Rathäusern für das Volksbegehren Artenvielfalt eintragen.

Ausgangspunkt des Volksbegehrens ist das dramatische Artensterben, das auch vor Bayern nicht Halt macht und unter anderem durch die Krefelder Studie dokumentiert wurde. Demnach ist selbst in Naturschutzgebieten in den letzten 27 Jahren die Biomasse der Fluginsekten um 75 Prozent zurückgegangen. Damit einher geht ein Schwund an Vögeln, so dass sich selbst „Allerweltsvögel“ wie die Feldlerche mittlerweile auf der „roten Liste“ wiederfinden. Insgesamt leben in Bayern noch halb so viele Vögel wie vor 30 Jahren.

In Reaktion auf diese Bedrohung unserer Umwelt wurde das Volksbegehren Artenvielfalt als breites Bündnis engagierter Menschen, Organisationen und Unternehmen initiiert. Mittlerweile wird das Volksbegehren von über 100 Organisationen unterstützt, unter anderem vom LVBI. Es wurden mehr als 80 Aktionsbündnisse in Bayern unter Beteiligung vieler ImkerInnen gegründet, die für das Volksbegehren werben.
Großen Wert legen die Initiatoren darauf, „dass es sich nicht um eine Initiative gegen die Landwirtschaft handelt. Die bäuerlich arbeitenden Familienbetriebe sind vielmehr die Leidtragenden einer verfehlten Agrarpolitik, die sie in ein System des ‚Wachsen oder Weichen‘ drängt und zu einen gigantischen
Höfesterben geführt hat“, betont Agnes Becker, eine der Initiatorinnen des Volksbegehrens.

Neben den oben genannten Verbesserungen durch das Volksbegehren (Mahd von 10% der Wiesen erst nach dem 15. Juni und 20%, bzw. 30% Ökolandwirtschaft bis 2025/2030) betrifft der Gesetzesvorschlag des Volksbegehrens die folgenden Schwerpunkte:

  • eine bayernweite Vernetzung von Lebensräumen für Tiere
  • Erhaltung von Hecken, Bäumen und kleinen Gewässern in der Landschaft
  • der Staat geht voran und stellt alle staatlichen Agrar- und Forstflächen auf ökologisch/nachhaltige Bewirtschaftung um
  • Naturschutz als Teil der Ausbildung von Land- und Forstwirten
  • beim Aufstellen von Beleuchtungsanlagen im Außenbereich müssen die Auswirkungen auf Insekten berücksichtigt werden
  • Gewässerrandstreifen dürfen in einer Breite von 5m nicht ackerbaulich genutzt werden
  • die Anwendung von Pestiziden wird in Naturschutzgebieten, in gesetzlich geschützten Landschaftsbestandteilen und in gesetzlich geschützten Biotopen verboten.

Der Bienenzuchtverein Passau e. V. und auch der Landesverband LVBI unterstützen das Volksbegehren und bitten die Mitglieder die historische Chance zu nutzen und sich für das Volksbegehren zu engagieren.
Weitere Informationen und die Möglichkeit Aktionsbündnisse zu kontaktieren finden Sie auf:   www.volksbegehren-artenvielfalt.de

Quelle: http://www.v-b-b.net/; 08.01.2019

 

Veitshöchheimer Bericht unter Beschuss!

Am 03.01.2019 veröffentlichte die PNP einen Bericht vom Bieneninstitut in Veitshöchheim. Zum PNP-Artikel.

Darin stellte das Institut die Zahl der diesjährigen Winterverluste verharmlosend dar und reduzierte die Ursachen auf die Varroamilbe, welche für die Verluste verantwortlich sei.  Der Wortlaut im Artikel: „Etwa 15 Prozent ihrer Bienenvölker werden Imker über den Winter wegen des Befalls mit der Varroamilbe verlieren.“ Ferner verwies das Bieneninstitut auf die Nachlässigkeit mancher Imker mit den Worten „Weil der Milbendruck, also der tatsächliche Befall, im Sommer nicht so hoch gewesen sei, habe der eine oder andere Imker die Behandlung nicht oder nicht konsequent durchgeführt.“ Ein neuer Wirkstoff, Lithiumchlorid, wird derzeit erforscht, es ist aber noch unklar ob der Wirkstoff auch im Honig landet. So der Artikel.


Die Reaktion auf die vereinfachte und verharmlosende Darstellung der Bienenverluste im Winter 2018/19 folgte prompt.

Leserbrief zum Zeitungsartikel vom 03.01.2019 „Wenig Verluste bei Bienen wegen Varroamilbe“.

Sind 15% Bienenverluste wenig?

 

Der prognostizierte Verlust von ca. 15 % Bienenvölkern im Winter 2018/2019 wird als „wenig“ bezeichnet. Vermutlich liegen die tatsächlichen Verluste weit über den statistisch hochgerechneten Werten.

Würden landesweit 15% Schweine, Hühner oder Kühe sterben, so würde dies zurecht eine Lawine von Protesten seitens der Landwirtschaft lostreten. Jeder Leser kann sich selbst eine Meinung bilden was „wenig“ oder „viel“ ist.

Quelle: FAZ, 18.10.2017

Man muss sich die Frage stellen, ob die Verluste immer nur auf die Varroamilbe zurückzuführen sind, oder ob die Milben sich nur deshalb so stark vermehren können, weil die Bienenvölker durch andere Faktoren geschwächt sind.

98% des von den Bienen zur Aufzucht der jungen Bienen eingetragenen Pollen ist mit Substanzen von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft kontaminiert.

Nachweislich senken Pestizide die Brutnesttemperatur und verlängern somit die Entwicklungszeit der Bienenbrut (Jungbienen), weshalb die Varroamilbe, die vorwiegend die Bienenbrut befällt, mehr Nachkommen produzieren kann.

Wir müssen uns deshalb Gedanken machen, ob der Giftcocktail, mit dem die Jungbienen gefüttert werden, letztendlich nicht doch einen größeren Einfluss auf die Bienensterblichkeit hat.

Die Varromilbe als einzige Todesursache zu bezeichnen, ist somit etwas zu kurz gegriffen.

 

Kunkel Günter
Vorsitzender, Bienenzuchtverein Passau e. V.

Keine Bienen, keine Blüten

In den großen Flusstälern von Donau und Inn fühlen sich Wild- und Honigbienen wohl. Leuchtende Blüten locken sie mit ihren betörenden Düften an. Je mehr blüht, desto mehr Bienen fliegen. Dann finden sie ausreichend Nahrung und Pollen zum Sammeln.

Doch die Blumenwiesen werden immer weniger. Daher hat die Untere Naturschutzbehörde die Aktion „Blühendes Passauer Land“ ins Leben gerufen. So möchte man die Blühflächen erweitern, um blütenreiche Lebensräume zu schaffen. Damit Honig- und Wildbienen, aber auch andere Insekten wie Schmetterlinge und Käfer Nahrungsquellen finden.

Ohne Bienen würden ganze Felder brach liegen und die Bäume kahl bleiben. Sie erhalten unser Passauer Land sowohl als Nahrungsquelle für den Menschen, als auch mit seiner blütenreichen Landschaft. Doch Bienen sorgen noch für viel mehr. Denn die fleißigen Arbeiterinnen sammeln den Nektar der Pflanzen ein, aus dem Honig hergestellt wird.

 

Außerdem sorgen sie für Propolis, das momentan in aller Munde ist. Das natürliche Produkt besteht überwiegend aus Pflanzenharzen, die von den fleißigen Honigbienen gesammelt werden. Diese klebrig, zähe Masse ist ihr Baumaterial. Damit isolieren sie ihren Staat, halten den Bienenstock steril und schützen ihn vor sämtlichen Gefahren. Daher wird es auch Kittharz genannt. Frei übersetzt bedeutet sein griechischer Begriff so viel wie „vor der Stadt“. Denn die Bienen kleistern mit Propolis das Einflugloch zu ihrem Stock so klein wie möglich zu. So möchte man ihn vor Mäusen, Schlangen und anderen Gefahren schützen. Dringen sie dennoch ein, werden sie getötet und mit Propolis bedeckt. Sie verfallen im Inneren der Hülle nur sehr langsam. Viren und Keime haben keine Chance, denn dem Bienenprodukt wird eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben.

 

„Propolis ist ein Sammelerzeugnis der älteren Arbeiterbienen“, sagt Günter Kunkel. Der Neuburger ist seit mehr als 20 Jahren Imker und der Vorsitzende des Bienenzuchtvereins im Passauer Land. Er beschäftigt sich viel mit den Insekten und ihrer Arbeit. „Die Propolissammlerinnen nagen harzige Absonderungen von Knospen, Blättern und Zweigen verschiedener Bäume ab und tragen die Propolis in ihren Stock“, erklärt er. Dort wird die klebrige Masse nicht einfach abgestreift so wie ein Pollenhöschen, sondern abgenagt. Dadurch fügen die Bienen körpereigene Drüsensekrete, Wachs und Pollenbalsam hinzu. So entsteht ein Harz, das mehr als 300 Komponenten miteinander vereint.

 

Es enthält Vitamine, die das Immunsystem stärken, Haut und Haare pflegen und den Stoffwechsel anregen. Ebenso wie Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Selen und Zink. Dieses Konglomerat macht Propolis sehr wirksam. Was auch die alten Völker wie Inkas, Ägypter und Griechen schon wussten. Sie stellten bereits Tinkturen her mit

dem natürlichen Antibiotikum, das nicht nur Bakterien abtötet, sondern auch gegen Viren und Pilze hilft. Damit desinfizierte man beispielsweise Speer- und Pfeilwunden. Auch heute besinnt man sich wieder auf seine heilende Anwendung. Es ist sogar als Arzneimittel gelistet. Man kann es roh in Apotheken kaufen, ebenso Tinkturen, Salben und Tropfen zum Einnehmen.

Propolis wirkt heilungsfördernd und entzündungshemmend, außerdem regt es die körpereigenen Abwehrkräfte an. Daher eignet es sich zur Behandlung von oberflächlichen, kleinen Verletzungen, Entzündungen, Erkältungskrankheiten und Infektionen der oberen Atemwege.

 

Die Bienen verwandeln ihren Stock damit in einen klinisch reinen Raum und das bei Temperaturen von bis zu 35 Grad. Dort, wo ihre Brut liegt muss es schließlich besonders warm sein. Die Luftfeuchtigkeit schwankt zwischen 40 und 70 Prozent. Ein idealer Nährboden für Keime, denn in einem Stock leben rund 40.000 Bienen auf engstem Raum zusammen. Doch sie überziehen nahezu alles mit ihrem antibiotischen Stoff. Jede noch so kleine Ritze, die Waben, Zellen, Wände und die Rahmen der Imker. Letztere gewinnen die Propolis, indem sie das Kittharz regelmäßig abschaben oder durch besondere Gitter ernten. „Sein Geruch ist süßlich angenehm, aber intensiv. Man könnte es sogar im Rohzustand essen, doch die klebrige Masse bleibt an den Zähnen unangenehm haften“, sagt Günther Kunkel. Er sammelt das Bienenprodukt lieber, friert es ein und stellt einmal im Jahr eine Propoliscreme und -tinktur her – für den Eigengebrauch. Salben und Tinkturen eignen sich besonders für heilende Wunden, da sie die Haut betäuben und die Wunde desinfizieren, wirken aber auch gegen Herpes und andere Hauterkrankungen wie Akne. Eine Propolistherapie empfiehlt sich aber auch bei Erkrankungen wie Erkältungen, bei rauem Hals, Magenproblemen oder bei Verbrennungen. Eingesetzt wird es auch bei rheumatischen Erkrankungen, Nerven- und Sehnenschmerzen sowie bei muskulären Problemen oder Beschwerden der Wirbelsäule. Doch nicht jeder verträgt das Bienenprodukt. Es enthält einige Allergene, darunter Isoprenylkaffeat. Daher rät Günter Kunkel, sich vor der Anwendung in der Apotheke genauer zu informieren.

 

Doch nicht nur wegen des natürlichen Heilmittels sollte man die Bienen besonders schützen. Denn „das wichtigste an der Biene sind nicht die Pollen, der Honig oder die Propolis, sondern die Bestäubung. Viele Milliarden Euro werden unserer Volkswirtschaft durch die Bestäubung der Bienen beigesteuert. Ohne Bienen hätten wir ganz wenig Obst und Gemüse, daher müssen wir nicht nur auf die Honigbienen schauen, insbesondere die Wildbienen tragen den größten Teil zur Bestäubung der Pflanzen bei“, appelliert Günter Kunkel. Zum Erhalt der Bienen kann jeder Einzelne beitragen, der einen Garten oder Balkon besitzt. Statt auf Steinwüsten vor der Haustür sollte man auf Blumen und Pflanzen setzen. Denn in ihren Blüten finden die fleißigen Insekten Nahrung. „Außerdem sollte man möglichst kein Gift spritzen. Ein Insektizid macht keinen Unterschied zwischen Schädling und Biene“, so der Imker.

 

Ökologisch sinnvoll angelegte Gärten tragen dazu bei, die Bienen zu erhalten. Rotklee, Weißklee und Löwenzahn bieten über einen langen Zeitraum Nektar und Pollen, was spricht schon dagegen, ruhig mal eine wilde Ecke im Garten stehen zu lassen wo Blumen und Gräser blühen dürfen. Die Natur wird es danken.

Vortrag Insektensterben am 30.01.19

Vortrag am Mittwoch, 30. Jan. 2019
des Demeter-Berufsimkers Günter Friedmann
in Eggenfelden zum
Thema „Die Biene ein politisches Tier – Gedanken eines Imkers zum Insektensterben“.
Veranstaltet von der Kreisgruppe BUND Naturschutz Rottal-Inn und der Katholischen Erwachsenenbildung Rottal-Inn-Salzach.

Einige Details:
Durch Ihre Lebensweise sowie durch den großen Flugradius der Honigbienen beweiden diese wertvollen Insekten ein großes Gebiet. Sie decken bei dieser Tätigkeit viele Zusammenhänge auf, die ansonsten verborgen geblieben wären. So wissen wir seit längerem, dass es den Bienen in der ausgeräumten und intensiv genutzten Agrarlandschaft schlecht geht. Leider fokussiert sich die Diskussion auf einige wenige Aspekte. Tatsächlich sind Insekten heute quantitativ und qualitativ mangelernährt. Die Ursachen hierfür sind sehr komplex. Stichwortartig seien genannt: Insektizide, Herbizide, Monokulturen, Silage-Bewirtschaftung der Wiesen, Biogas, Maisanbau, aber auch die Etablierung neuer Sorten, die keinen Nektar mehr bilden und die Mechanisierung der Landwirtschaft zur Erhöhung der „Schlagkraft“ des Landwirts. All diese Aspekte verbinden sich zu einer fatalen Entwicklung, die auch vor den anderen Insekten nicht haltmachen. Dadurch werden der Bestand und die innere Balance unseres Ökosystems gefährdet. Gibt es Auswege aus dieser Krise der Insektenwelt? Ökolandbau? Greening? Blühende Gärten oder Ackerstreifen? – Dieser Vortrag gibt Antworten darauf.
Der Referent Günter Friedmann ist Demeter-Berufsimker mit fast 40 Jahren Berufserfahrung und einer der Pioniere der ökologischen Imkerei. 2003 erhielt er den Förderpreis für ökologischen Landbau, Seminartätigkeit im Inn-und Ausland. Seit 2007 arbeitet er in Ägypten zur Rettung der ägyptischen Biene.

Beginn:
19.30 Uhr im Stadtsaal (Birkenallee 2) in Eggenfelden.

Unkostenbeitrag:    5,- Euro.

Info:
Kreisgruppe, Tel. 08561-3834, Mail: bn-rottal-inn@t-online.de.

Grundschule Innstadt zu Gast am Lehrbienenstand


Das konnte die 2. Klasse am Mittwoch, dem 16. Mai, hautnah am Lehrbienenstand des Bienenzuchtvereins Passau in Passau-Neustift erleben. Witzig und besonders anschaulich erzählten der Imker Christian und sein Kollege Fritz den Schülerinnen und Schülern über das Leben und Schaffen eines Bienenvolkes. Die Kinder durften sogar aus den Waben Honig naschen, eine Drohne über die Hand krabbeln lassen und echte Imkerhüte mit Schutzschleier anprobieren. Die Imker spendierten den neugierigen “Jungimkern” noch feine Honigsemmeln, die nach so viel Information besonders süß schmeckten.

Lebenswerte Umwelt für die Wildbienen schaffen und unsere Heimat blüht auf!

Die Demo gegen Tierfabriken, Glyphosat & Flächenfraß zeigte am 27. Jan. 2018, dass eine enorme Masse an Menschen in und um Passau aktiv sich für einen anderen Umgang mit Umwelt und Tieren einsetzt.
Die Deutsche Umwelthilfe engagiert sich derzeit aktiv für einen Lebensraum für unsere Wildbienen und gibt dabei Anworten auf Aussagen wie, …
Die Deutsche Umwelthilfe wirbt für Ihre E-Mail Aktion zur Rettung der Bienen: „Fordern Sie jetzt mit uns von der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: Unternehmen Sie etwas gegen das massive Bienensterben! Wir brauchen eine andere Art von Landwirtschaft mit weniger Düngemitteln und Pestiziden.“
Entscheiden Sie selbst wie wichtig Ihnen neben unseren Bienen die Wildbienen sind.